Der Himmel ist auf beiden Seiten gleich blau

31.10. > 15.11.20 / Atelier form.Art

Das offene und inklusive Atelier form.Art der Paritätischen Lebenshilfe ist ein Ort der Kunst und der Begegnung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Es ist offen für alle. Künstlerische Erfahrung sind keine Voraussetzung für die Teilnahme im Atelier. Wertschätzung, Wohlwollen, respektvolle Begegnung und die Freude am Gestalten, Malen und Zeichnen sind unsere Leitgedanken. Hier darf jeder so sein, wie er ist, jeder darf sich entfalten und verwirklichen, jeder kann umsetzen, was ihn „antreibt“ und berührt. Die ausgestellten Bilder sind in Workshops und in den offenen Ateliers entstanden.

Wir freuen uns auf euren/Ihren Besuch!

Von Anbeginn

03.10. > 25.10.20

Norbert Lübker – Malerei, Assemblage, Objekt, Installation

Die Kunstausstellung „Von Anbeginn“ ist eine Reise ins Nirvana der Risiken und Abstraktionen der Menschwerdung zu den Quellen jeglicher Herkunft; gleich einer indigenen Erkenntnis. Ultima Ratio sich selber zu finden…

Innovativ, spirituell, mystisch, geheimnisvoll, provokant,  phantastisch – nur einige Momente des Daseins denen man auf dieser Reise begegnet. Der Künstler ist anwesend.

www.norb-art.de

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Chaos und Ordnung

04.09. > 27.09.20

Zwei Pole stehen sich gegenüber und fünf Künstlerinnen haben sich mit dieser Gegensätzlichkeit auseinandergesetzt und zeigen in ihren Arbeiten ganz unterschiedlichen Ergebnisse.

Barbara Peters, Heidrun Matthiesen, Sonja Jeske,
Margrit Muszynski und Sonja Schumacher
präsentieren Malerei und Skulptur in verschiedenen Techniken.

Friedrich Nietzsche sagt: „Man muss noch Chaos in sich haben,
um einen tanzenden Stern gebären zu können.“

Am Eröffnungstag der Ausstellung – Freitag, den 04. September 2020, 15:00-18:00 Uhr – sind alle fünf Künstlerinnen anwesend.

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Chaos und Ordnung

 

KONTAKT

08.06. > 30.08.20

Kontakt nehmen die drei Künstlerinnen zwischen Berlin, Hannover und Stadthagen sowie zwischen Farbe und Figürlichkeit auf.

Seit ein paar Jahren bearbeitet Kai Kandziora seine eigentlich einfar-bigen Steinskulpturen und Reliefs mit Farbe. Damit nimmt er seinem Medium Stein einmal mehr seine Schwere und tritt in Kontakt mit der Malerei.

Pina Rath malt vorwiegend großformatige Close-ups in Öl auf Lein-wand. Perspektivische Verortungen im Raum treten vor dem unmittelbaren Ausdruck ihrer Figuren zurück. Im Entstehungsprozess wird die angestrebte Schönheit durch schroffe Pinselstriche gestört. So entsteht, durch unbewusste Impulse, eine neue Dimension im Ausdruck, der über das rein Schöne hinausgeht.

Tania Smolka zeigt eine Serie: „Nachbilder“, die in den letzten zwei Jahren in Stadthagen und Berlin entstanden ist. Es werden Fragmente aus optischen Ereignissen zitiert, die sich durch die Übersetzung auf die Leinwand vom Zeitpünktchen zum Langzeitprojekt verändern.

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